Video of the Week: Nap Eyes – Mark Zuckerberg

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Kontinuierlich veröffentlichen die aus Halifax in Kanada kommenden Nap Eyes seit 2014 alle zwei Jahre ein Album. So kommt es, dass dieses Jahr nach “I’m Bad Now” (2018) ein neues Werk ansteht. Angekündigt wird das am in Kürze erscheinende Werk mit dem Namen “Snapshot Of A Beginner” mit dem äußerst attraktiven Track “Mark Zuckerberg”. Das passend skurrile, psychedelische und teilweise im Retrolook daherkommende Comic-Video wird von uns als Video of the Week ausgezeichnet. Einfach weil wir Track und Video ganz wundervoll finden und seit der gestrigen Veröffentlichung nicht genug bekommen können. Der smarte und nicht Ironie freie Indietrack besticht durch äußerst viel Charme und Erhabenheit. Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass ich so richtig auf “Mark Zuckerberg” stehe – so lange er Sand sammelt, tut er doch, oder? Read More


Video of the Week: Jolly Goods – The Misanthrope Years

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Nachdem mit “Eating Fries” vergangenes Jahr bereits ein neuer Song des Berliner Duos Jolly Goods erschienen ist, folgt nun mit “The Misanthrope Years” der nächste Vorbote zum am 17. Januar kommenden neuen Album “Slowlife”. Der erste Longplayer von Tanno Pipi und Angy Lord nach neun Jahren. “her.barium”, ihr raues Debüt aus dem Jahre 2007, hatte mich seiner Zeit ganz schön verblüfft. 2011 folgte dann “Walrus”. Nun bin ich froh, dass die Jolly Goods wieder da sind und abliefern. Mit dem catchigen Midtempo-Song “The Misanthrope Years” ist das ursprünglich aus dem Odenwald kommende Duo bei uns Video of the Week. Read More


Video/Tune of the Week: Spanish Love Songs – Kick

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Selten wurde im Freundeskreis eine Band so konstant gemocht und hochgelobt wie die Kalifornier von Spanish Love Songs. Ihr Album “Schmaltz” sowie die darauffolgenden Klubshows standen rückblickend wohl auf jedem Jahresrésumé von 2018. Nach der bis 2019 ausgedehnten Livepräsenz der Band folgt nun mit “Kick” ein wuchtiger und äußerst eingängiger Vorbote zum am 7. Februar erscheinenden neuen Album “Brave Faces Everyone” (Pure Noise Records). Read More

MINNEAPOLIS

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MINNEAPOLIS veröffentlichen zu ihrem Song “Presidential Love” ein Video. Wie schon zu ihrer ersten Single “The Park” zeigt sich Jonas Vahl für die ästhetische Visualisierung verantwortlich. Der, bezogen auf das präsidiale Amt der USA, kritisch behaftete Song nimmt dich mit auf eine nächtliche Reise durch New York. Keine andere Stadt spiegelt wohl den Freigeist und die Offenheit wieder, die viele mit den USA früher in Verbindung gebracht haben. Doch das Bild kippt: Read More

Mint Mind

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Vor vier Wochen kündigten Mint Mind ihr langersehntes neues Album an (hier unsere News). Nach dem psychedelischen Vorboten “Thoughtsicles” steht nun mit “Brother, You’re Not My Brother” ein weiterer, druckvoller Song zum vorab-Zunge-schnalzen zur Verfügung. Hinter Mint Mind steht Tocotronic Gitarrist Rick McPhail, Tim Wenzlick und Christian Klindworth.

Mit der visuellen Umsetzung des Tracks durch Jim Burns (Interval Studios) bekommt “Brother, You’re Not My Brother” einen fetten zusätzlichen Charme beigefügt. Bei wem steigt da nicht die Lust auf abgeranzte Punk- und Rockkneipen und obligatorische Endbiere und Mexikaner in der mutter – ausgeschlossen natürlich die ausgebenden und vereinnahmenden ‘Freunde’, die, höchstwahrscheinlich ohne es zu merken, Grenzen überschreiten und die McPhail im Song anklagt. Read More


Video of the Week: Warmduscher – Disco Peanuts

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Das grandiose visuelle Manifest zu Warmduschers Single “Disco Peanuts” nimmt dich auf einen psychedelischen Poptrip mit. Das Knetfigurenkabinett sollte man sich vielleicht nicht alleine anschauen. Passend zur Halloweenzeit entführt uns Videomacher Eddie Lawrence in seine tiefste Psyche und vermittelt uns, was er unter “Disco Peanuts” versteht. Das passende Album zu Warmduschers Single kommt diesen Freitag heraus und hört auf den Namen “Tainted Lunch”. Read More

Interbellum

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Der in Berlin lebende Libanese Karl Mattar veröffentlichte gestern mit seiner Band Interbellum ein neues Musikvideo zum Song “Ready To Dissolve”. Der Song stammt aus dem am 5.Oktober letzten Jahres bei Ruptured Records erschienen Album “Dead Pets, Old Griefs”. “Ready To Dissolve” verkörpert eher den poppig, eingängigen Part von Interbellum. Liebevoll, ja fast schnulzig, legt sich der Song in dein Ohr. Manchmal erinnert mich Interbellum an so Sachen wie SANDY ALEX G, an Tomemitsu, Alexei Shishkin oder an Jason Schwartzmans Projekt Coconut Records. Read More


Video|Tune of the Week: Queen Of Jeans – All The Same

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Smarter Gitarrenpop von Queen Of Jeans. Die Band aus Philadelphia liefert mit “All The Same” die zweite Single zum bald erscheinenden Longplayer “If You’re Not Afraid, I’m Not Afraid” ab. Das Album kommt am 23.August via den bezaubernden Leuten von Topshelf Records heraus. Immer eine gute Adresse. Queen Of Jeans driften zwischen Rilo Kiley, The Lemonheads und Camera Obscura, mischen Roy Orbison, Cocteau Twins und Angel Olsen mit reichlich 90s und 60s und zurück. Immer leicht schwebend und mit gehörig viel Charme. Und weil wir “All The Same” ziemlich dufte finden, ist es nicht nur Video, sondern auch Tune of the Week. Richtig nice! Read More


Video|Tune of the Week: King Of Heck – Sup Doc

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King Of Heck liefern ein mega gutes Shining Update mit ihrem neuen Video zum Track “Sup Doc” ab. Nicht nur die Jack und Wendy Torrance erkennen wir, sondern auch die groß gewordenen Grady-Zwillinge. Eine äußerst feine Umsetzung im DIY-Stil. Mit dem Song “Sup Doc” haben King Of Heck aber eh schon volle Punktzahl erreicht. Das Quartett aus Nevada klingt frisch und durstig, verrückt und dennoch nicht orientierungslos, noisig, groovig und gleichzeitg melodisch, was vor allem an dem sehr stilvollen Outro des Songs liegt. Read More

MOW feat. Ganges

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Irgendwann musste ja wieder meine Popader durchkommen. Der smarte Dreampop-Track von MOW feat. Ganges hat dies nun bewirkt. MOW ist das Projekt der Madrilenin Gabriela Casero, die Ende 2018 mit ihrem Album “Woman” in Spanien für Aufmerksamkeit sorgte. Die Singer-/Songwriterin begleitete sich früher mehr mit der Akustikgitarre, bis sie eine gewisse Vorliebe für elektronische Elemente entwickelt hat. Herausgekommen sind individuelle Poptracks, die charakterstark, melancholisch und melodieverliebt sind. Die groovig sanften Beats, der Dreampop, unterstreicht nur ihr als Vorteil geltende Schüchternheit. In ihrem neuesten Song “Anything” wird MOW von ihrer Freundin Ganges unterstützt. Read More