Benjamin Gibbard – Passionskirche, Berlin, 30.November2012

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Statt Altar, stand in der Passionskirche nur ein Flügel und vier Monitorboxen sowie zwei Mikros. Benjamin Gibbard, im Hauptberuf Frontmann von Death cab for cutie betrat mit Akustikgitarre die Bühne, sagte dezent “Hallo”. Die Gemeinde saß andächtig auf den Kirchenbänken. Die Empore war ebenfalls geöffnet worden für den brav gekleideten Musiker aus Seattle. Die Messe konnte beginnen. Während die Lesung mit Solosachen vom aktuellen Gibbard Album Former lives gefüllt wurde, setzten Songs von The postal serviceDeath cab for cutie oder All-time quarterback zur Predigt ein. Benjamin Gibbard präsentierte einen Rundumschlag aus seiner bisherigen Schaffenszeit. Read More