Harm Assist

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Seitdem ich im Netz das Hardcore-Phänomen Harm Assist entdeckte, warte ich geduldig auf einen ersten Stuio-Output. Das Treiben der 4-köpfigen Band bei ihren zahlreichen DIY-Shows im Osten Nordamerikas hielt meine Neugier aufrecht. Mehr das Auftreten der Band und das Umfeld aus dem die Band stammt (Mitglieder von Gre/ay, Noera und Sweet Pill) waren eigentlich dafür verantwortlich, als die doch manchmal von einem schroffen Noise gespickten Postings. Dass das Ganze irgendwas mit Musik zu tun hat, konnte man einigen gelungen Livesets dann aber doch entnehmen. Nach dem nun veröffentlichten ersten Song bin ich auf jeden Fall noch neugieriger auf Harm Assist geworden. “Hyperventilate” ist der Vorbote auf die am 9. September via Cruisin Records erscheinende Debüt-EP. Read More

Sweet Pill

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Im März machte mich Topshelf Records auf deren neues Signing Sweet Pill aufmerksam. Die ersten düsteren Akkorde des Tracks “Blood” veranlassten alles andere als direkt weiterzuskippen. Ihrer Connection zum 4333-Collective aus Philadelphia, eine Event und Musik-Community, brachte weitere Pluspunkte. Dynamik, Emotionen, ein leichtes Gefrickel zwischen Indie und Emo, Math und Post-Rock beinhaltend, brachten Sweet Pill bei mir im Kopf auf eine Schiene, die irgendwo abgespeichert wurde. Nachfolgende veröffentlichte Tracks, allen voran “High Hopes” (ein wirklicher Hit), bestätigten mein Gefühl. Nun ist seit gestern das Debütalbum “Where The Heart Is” ausgekoppelt, das mit 10 Songs bestückt viel Gutes und Hörbares beinhaltet. Ganz schön sweet. Read More