A Place To Bury Strangers

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Bereits vor einigen Wochen kündigten A Place To Bury Strangers mit der Single “End Of The Night” ihre neue EP “Hologram” an. Der scheinbar gradlinige Noisetrack versprüht ungewohnt viel Kontrolle im ansonsten doch recht ausgiebig gefeierten Noisechaos der Band um Hauptfrickler Oliver Ackermann. Mit “I Might Have” folgt nun ein zweiter nicht weniger straighter Track. Die zwar nur in Nuancen doch deutlich spürbare musikalische Veränderung mag grundlegend auch damit zu tun haben, dass Ackermann (mal wieder) die Band neu besetzt hat oder musste. Für Basser Dion Lunadon, immerhin 9 Jahre bei APTBS und damit einer der treuesten Weggefährten Ackermanns, und die bei Fans äußerst beliebte Schlagzeugerin Lia Simone Braswell (von 2018 bis 2020 bei Death by Audios Hausband) sind nun Sandra und John Fedowitz an Drums und Bass im Einsatz. Read More

You Were Here – One Year At Death By Audio

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You Were Here – One Year At Death By Audio
Dokumentation, 87 min (fertiggestellt 2015)

John und Takako Tymkiw begleiteten die Macher und Freunde des DIY Konstrukts Death By Audio von 2007 bis 2008 ein Jahr lang und ließen die Kamera dabei laufen. Schon 2016 wurde mit “Goodnight Brooklyn – The Story Of Death By Audio eine Dokumentation veröffentlicht, die den letzten Monat und Teile der Geschichte von Death by Audio beleuchtete und vor allem das tragisch schockierende Ende des Lebensabschnitts der involvierten Personen schilderte. John und Takako Tymkiw liefern nun mit ihrer Variante “You Were Here – One Year At Death By Audio einen ungefilterten und intimen Blick hinter die Kulissen und nehmen dich mit ihrer Dokumentation auf eine Zeitreise zurück ins Jahr 2007, als die Effektgerätfirma Death by Audio erst zu einem Geheimtipp für Konzertgänger und später zu einem der angesagtesten Underground und vor allem Noise Locations New York wurde. Read More