Start Your Own Fucking Show Space – Death By Audio

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Start Your Own Fucking Show Space ist ein Livemitschnitt der letzten Konzerte im New Yorker Club Death By Audio. Im letzten Monat des bestehens von Death By Audio versammelten sich zum allerletzten mal renommierte Künstler, die in der Death By Audio Szene groß geworden sind. So traten noch ein mal Future Islands, Ted Leo, Dan Deacon, METZ oder die mit Death By Audio stark verwurzelten A Place To Bury Strangers im Brooklyner Stadteil Williamsburg auf. Read More

Pearl Jam

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Pearl Jam zelebrieren im altehrwürdigen Fenway Park in Boston, neben dem Massachuttes Turnpike Highway Nummer 90, zwei Nächte lang ihren nimmer müde werdenden Rock. Am 05. und 07. August lud der Seattle Fünfer nach Boston ein. Der Fenway Park ist mit das traditionsreichste Baseballstadion der USA und zudem das älteste, an dem noch der aktuelle Spielbetrieb stattfindet (Eröffnung 1912). Normalerweise kämpfen hier Pitcher und Batter der Boston Red Sox. Am Wochenende waren es also Eddie Vedder, Stone Gossard, Jeff Ament, Mike McCready und Matt Cameron. Und die Setlist der beiden Nächte lässt jeden Pearl Jam Fan fast kollabieren. Read More

Dan Mangan

By | News, On Tour
Eigentlich war er nie weg, nur nicht mehr ganz so häufig in meinem Player. Genau der Typ, der mit Postcards & Daydreaming Gänsehautmomente erzeugte, der mit Robots den Schunkelfolksong schlechthin erschuf, der mit Post-War Blues den verzerrten und harten Folk auspackte, der seine Liveband mit in den Vordergrund rücken ließ und der letztendlich den Soundtrack für Hector miterschaffen hatte – genau der Dan Mangan veröffentlichte heute eine neue EP. Read More

Elvis Depressedly

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Neues Video von Elvis Depressedly. Zum Song Up In The Air, auf der im letzten Januar veröffentlichten EP names California Dreamin’,  wurden Videoschnipsel aus der heimatlichen Umgebung von Mat Cothran und Delaney Mills (zweidrittel von Elvis Depressedly) zu einem visuellen Gegenspiel zusammengesetzt. Die naheschon typisch depressiv und melancholisch angehauchte Musik von Elvis Dpressedly Read More

Jay Som

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Die Kalifornierin Melina Duterte, besser bekannt unter ihrem Alter Ego Jay Som bringt Ende Juni via Fat Possum eine neue Single raus. Die A Seite der 7inch ist das wundervolle I Think You’re Alright. Jay Som begeisterte bereits mit ihrer Debüt Compilation Turn Into. Grade mal 22 ist die junge Amerikanerin. Die kommenden 7inch ist ihre erste Labelveröffentlichung. Read More

LIRR. – “Vielleicht hat ja jemand bemerkt, dass wir eine Geschichte erzählen.”

By | Interview, On Tour, Records

 

Seit dem ersten April steht die Debüt EP der Band LIRR. online und im Plattenladen (Ritual EP – VÖ: 01.04.2016, Through Love Records) zur Verfügung. Die vier Jungs lagen plötzlich mit ihrem Werk Ritual in meinem virtuellen Postfach. Die bockstarken 4 Songs bescheren dir in 20 Minuten alles was das Emocore und Post-Rock Herz begehrt: Geschrei, Ausbruch, wütendes Schlagzeug, Flächen und gerissene Melodien. Seite A funktioniert mit Teeth/Skin und Seite B beschallt dich mit Floor/Tongue. Auf beiden Seiten sind die Songs jeweils zu einem zusammengefasst. LIRR. selber beschreiben alle 4 Songs als ein großes Paket, als eine Geschichte, die noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Read More

Leoniden – “Wir pflegen Klischees, Rhythmus, Punk, Chaos und Pop.”

By | Interview, On Tour

 

Leoniden sind in den letzten zwei Jahren mächtig rumgekommen. Spielten vor Maximo Park, Adam Angst und ließen so einige Festivalbesucher und -veranstalter nicht schlecht staunen. Doch noch gelten Leoniden quasi als Newcomer. Zur neuen EP Two Peacce Signs (VÖ: 08.04.2016) traf ich mich online mit den Jungs und hakte mal nach. Wer sind die Typen aus Hamburg eigentlich und was machen Leoniden für Musik?

“Wir sind Leoniden, heißen Djamin, Jakob, Felix, JP und Lennart, kommen aus dem Norden und machen Indie-Punk, nennen es aber auch manchmal Agro-Pop, Disco-Punk oder R&B.” Read More

Nada Surf – Live Music Hall | Köln 4.April2016

By | Live

Suppoprt: The Posies

Gefühlt das X-te Konzert. Vom Gebäude 9 zum Palladium, zurück zum Gebäude 9, ins Luxor und letztendlich in die Live Music Hall. Die letzten Tage waren ereignisreich. Da passte es ganz gut, dass nach deftigem Metal, alteingesessenen Post-Hardcore, Pogo erprobten Emorock und deutschem Punk, nun ein zuckersüßer Poprock-Cocktail geliefert wurde.

Nada Surf luden zum Schunkeln und Herzerwärmen ein. Als Support gab es Poprock-Poesie. The Posies, gegründet bereits 1987 im kleinen Städtchen Bellingham, nördlich von Seattle, eröffneten und Read More