Video of the Week: The Deadnotes – Hopeless Romantic

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The Deadnotes aus Freiburg veröffentlichen mit ihrer Single “Hopeless Romantic” einen Hit. Dabei zieht das Trio sämtliche musikalischen Register der Alternative-, Emo- und Punkrock-Landschaft. Funktionierende Breaks, griffige Riffs und ein mehr als catchiger Refrain. Dazu wollen Darius, Yannic und Jakob mit ihrem Song motivieren und Mut machen und bekämpfen die oberflächliche Diskussionslandschaft. Das Video im DIY-Talkshowgewand hilft den Dreien das überzeichnete Bild von populistischen und sexistischen Phrasen sowie nichtsaussagenden Kommentaren darzustellen. Read More


Video of the Week: Warmduscher – Disco Peanuts

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Das grandiose visuelle Manifest zu Warmduschers Single “Disco Peanuts” nimmt dich auf einen psychedelischen Poptrip mit. Das Knetfigurenkabinett sollte man sich vielleicht nicht alleine anschauen. Passend zur Halloweenzeit entführt uns Videomacher Eddie Lawrence in seine tiefste Psyche und vermittelt uns, was er unter “Disco Peanuts” versteht. Das passende Album zu Warmduschers Single kommt diesen Freitag heraus und hört auf den Namen “Tainted Lunch”. Read More


Tune of the Week: WHOOP-Szo – Gerry

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Wow – was für ein Brett. Irgendwo zwischen Grunge, Psychedelic, Sludge, Folk und einer ordentliche Portion verschrobenen Alternative packen dich WHOOP-Szo mit ihrem schwermütigen Song “Gerry”. Dabei zerpflückt dich der Song in seinen dröhnenden Gitarrenparts äußerst beeindruckend, wühlt auf und verbreitet eine immense Wut. Dagegen wirkt der Song im gesanglichen Strophenpart zerbrechlich, frustrierend und klagend. Und all das soll “Gerry” auch ausdrücken, Read More


Tune of the Week: Luby Sparks – Somewhere

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Die Japaner von Luby Sparks machten im Jahre 2017 durch den Split-Tape Release mit den Engländern von Yuck auf sich aufmerksam. Es folgte 2018 ein Album und eine EP. Nun sind die shoegazigen Dream Popper aus Tokyo mit neuem Song am Start. “Somewhere” klingt gleichzeitig erfrischend und nostalgisch. 80er Synthie und 90er Indie Pop addiert mit einer durchaus eigenen Note. Das retrobehaftete Video kommt von Kuno Mirei und hier und da nicht ganz ohne Glitzer aus. Bei uns sind Luby Sparks mit “Somewhere” Tune of the Week. Read More


Tune of the Week: Wicketkeeper – Spin

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Die Londoner Wicketkeeper sind mit einem weiteren Single Track zurück. “Spin” heisst das rockige Stück und schafft es wie schon ihr Track “Night Night (Whatever)” zum Tune of the Week. “Spin” besticht durch einen punkigen mit Noise und Shoegaze verabreichten Gitarrensound. Generell ist “Spin” etwas robuster als der Indiepunk vergangener Tracks und erinnert mehr an mid-90s Post-Grunge und Noise Pop Bands. Read More


Tune of the Week: Peaer – Commercial

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Das aus Brooklyn stammende Trio Peaer beschert uns mit dem Song “Commercial” den Ohrwurm der Woche. Selbst schreiben Peaer sich dem Soft Math zu, doch der introvertierte Sound von Peter Katz, Thom Lombardi und Jeremy Kinney hat viele Facetten die dem Alternative und Independent der 90er und 00er zugeordnet werden können. Pavement, Dinosaur Jr., Cymbals Eat Guitars oder The Presidents Of The USA. Manchmal verkopft und quer und manchmal einfach nur richtig schön. Immer wieder ausbrechend und garantiert nie stumpf. Read More


Video|Tune of the Week: Queen Of Jeans – All The Same

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Smarter Gitarrenpop von Queen Of Jeans. Die Band aus Philadelphia liefert mit “All The Same” die zweite Single zum bald erscheinenden Longplayer “If You’re Not Afraid, I’m Not Afraid” ab. Das Album kommt am 23.August via den bezaubernden Leuten von Topshelf Records heraus. Immer eine gute Adresse. Queen Of Jeans driften zwischen Rilo Kiley, The Lemonheads und Camera Obscura, mischen Roy Orbison, Cocteau Twins und Angel Olsen mit reichlich 90s und 60s und zurück. Immer leicht schwebend und mit gehörig viel Charme. Und weil wir “All The Same” ziemlich dufte finden, ist es nicht nur Video, sondern auch Tune of the Week. Richtig nice! Read More


Video|Tune of the Week: King Of Heck – Sup Doc

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King Of Heck liefern ein mega gutes Shining Update mit ihrem neuen Video zum Track “Sup Doc” ab. Nicht nur die Jack und Wendy Torrance erkennen wir, sondern auch die groß gewordenen Grady-Zwillinge. Eine äußerst feine Umsetzung im DIY-Stil. Mit dem Song “Sup Doc” haben King Of Heck aber eh schon volle Punktzahl erreicht. Das Quartett aus Nevada klingt frisch und durstig, verrückt und dennoch nicht orientierungslos, noisig, groovig und gleichzeitg melodisch, was vor allem an dem sehr stilvollen Outro des Songs liegt. Read More


Video of the Week: Blis. – Bad Weather

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Seit ungefähr 30 Minuten läuft die neue Single der amerikanischen Band Blis. in Dauerrotation. Was für ein wundervoller Song. Das sanftmütige Intro ist nur der Anfang. Es werden Emo, Shoegaze, Post-Hardcore und Alternative so wundervoll vermischt, dass du denkst Pedro The Lion, American Football, Smashing Pumpkins und Dinosaur Jr. drehen sich gleichzeitig auf deinem Plattenteller. Von Anfang bis Ende mochte ich den Song sofort. Emphatisch, druckvoll und mächtig nostalgisch Read More


Video of the Week: Lingua Nada – Habiba

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Die Querköpfe von Lingua Nada veröffentlichten letzte Woche mit “Habiba” einen neuen Song. Das abstrakte Video, schon fast typisch für diese Band, schafft es bei uns in den Heavy Rotation Videomat. Für alle die einen 80er-Casio-LSD Trip mit passendem Soundtrack haben wollen, die klicken unten bitte mehrfach das Video zu “Habiba” an. Von den ausgedehnten und psychedelischen Noisegitarren zwischen Punk, Surf- und Mathcore haben sich die Leipziger Lingua Nada etwas entfernt und bewegen sich nun mehr in Richtung eines griffigeren Neo-Folk / Dream-Pop Independent. Ein gewisser Psych-Faktor bleibt der Band aber zum Glück erhalten und so wirkt die Band nach wie vor äußerst individuell. “Habiba” gibt es nicht nur als Single, sondern wird auch auf dem neuen Lingua Nada Album “Djinn” erscheinen, welches am 27.September veröffentlicht wird. Read More