Sleater-Kinney – No Cities To Love

By | Records
Sleater Kinney
No cities To Love

VÖ: 16.01.2015
Sub Pop / Cargo Records

No Cities To Love ist endlich da. Nach der Ankündigung im letzten Jahr, dass Sleater-Kinney nach einer Dekade Abstinenz wieder zurück sind, wurde das ungehörte Album bereits zu Hauf gehyped. Am Freitag stehen nun endlich die 10 neuen Songs im Plattenladen. Und Sleater-Kinney machen genau da weiter, wo sie damals anno 2005 mit The Woods aufhörten. Politisch- und gesellschaftskrtisch motiviert, feuern Corin Tucker, Carrie Brownstein und Janet Weiss ihre Songs über den Äther. Sperrig bleiben Sleater-Kinney natürlich auf ihre ganz spezielle Art und Weise. Read More

Olli Schulz – Feelings aus der Asche

By | Records
Olli Schulz
Feelings aus der Asche

Trocadero Records / Indigo
VÖ: 09.01.2015

Nachdem ich eine lange Auszeit von Olli schulz genommen hatte und mit dem Bibo und Circus Halligalli nicht so viel anfangen konnte, ist das neue Schulz Album Feelings Aus Der Asche für mich irgendwie der Nachfolger zum Bumerang Album. Schulz In The box, sein toller Auftritt bei Roche & Böhmermann und der mittlerweile schwer zu toppende Nonsens-, Liebes- und Aus-der-Seele-sprechende Radiotalk Sanft & Sorgfältig, zusammen mit Jan Böhmermann, machten Schulz in den letzten 2 Jahren immer mehr zum Liebling in jeder Show die ein Mikrofon hat. Read More

Angel Olsen – Burn Your Fire For No Witness

By | Records
Burn Your Fire for No Witness
Angel Olsen

Jagjaguwar / Cargo Records
VÖ: 14.02.2014

Mit Burn Your Fire For No Witness liefert Angel Olsen wohl eins der schönsten Alben 2014. Vom Garagen-Lo-Fi über sanfte Singer-/Songwriter Klänge bis hin zur epochalen Melancholie mit Countryeinflüssen. Unfucktheworld heißt es gleich zu Beginn und hat dich im Nu um den Finger gewickelt. Elliott Smith Herzen dürften aufgehen und dahin schmelzen. Songs wie Forgiven/Forgotten, Hi-Five oder High & Wild betören durch einen smarten, teilweise bluesigen Lo-Fi Surfsound. Read More

ClickClickDecker – Ich glaub dir gar nichts und irgendwie doch alles

By | Records
Ich glaub dir gar nichts und irgendwie doch alles
ClickClickDecker

Audiolith
VÖ: 17.01.2014

Das geht schon echt unter die Haut, wenn Kevin Hamann anfängt in Die Nutzlosen schwermütig zu singen, so dass sich von Gleich auf Jetzt der ganze Raum füllt – mit Hingabe, Leidenschaft, Liebe, Musik und wahrlich guten Texten. Oliver Stangl gehört mittlerweile zum festen Bestandteil von ClickClickDecker und hilft Hamann die Songs so weich, lieb und harmonisch zu gestalten, wie sie wohl in dieser Form vorher noch nie geklungen haben. Ich glaub Dir gar nichts und irgendwie doch alles füllt sich mit balladesquen Tönen, wirkt beruhigend, ernüchternd, schmerzhaft und in jedem einzelnen Song lässt es dich abheben. Read More