Pedro The Lion – Phoenix

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Pedro The Lion
Phoenix

Big Scary Monsters / AL!VE
VÖ: 18.01.2019

Da David Bazan unter dem Namen Pedro The Lion seit 15 Jahren keine Platte mehr gemacht hat, ist es nahezu selbstverständlich, dass mich Band und Musik sofort zurückkatapultieren in die stark Indierock behafteten 2000er Jahre. Pedro The Lion war ein fester Bestandteil von diversen Playlisten, wo sich alles zwischen den Decemberists, Rilo Kiley, Death Cab For Cutie, Port O’Brien oder den Weakerthans abspielte. Nun ist David Bazan mit Pedro The Lion und dem Album “Phoenix” zurück. Read More

Dave Hause – September Haze

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Dave Hause
September Haze

End Hits Records
VÖ: 18.01.2019

Dave Hause war früher mal Sänger in einer Punkband. The Loved Ones hieß die Band und erfreute sich in der Szene ziemlich großer Beliebtheit. Seit 2010 ist er aber als Solokünstler unterwegs und beglückt die Menschen da draußen mit kleinen Perlen aus der Schnittmenge alter Helden wir Bruce Springsteen und aktueller Songwriter-Barden wie Chuck Ragan und Brian Fallon. Read More

Turbostaat – Nachtbrot

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Turbostaat
Nachtbrot

8Null9
VÖ: 11.01.2019

Ich gebe es zu, ich habe etwas gebraucht, bis ich die Magie von Turbostaat wirklich verstanden habe. Aber seit diesem Zeitpunkt halte ich das Quintett aus Flensburg für eine der besten und wichtigsten (Punk-)Bands des Landes. Nun feiern Turbostaat also ihren 20. Geburtstag und sich selbst mit einem grandiosen Live-Album. Das hört auf den Namen “Nachtbrot” und erscheint auf CD und DoLP.

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Angelo De Augustine – Tomb

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Angelo De Augustine
Tomb

Asthmatic Kitty Records
VÖ: 11.01.2019

Wie zerbrechlich kann Musik eigentlich sein? Irgendwann gibt es doch keine Steigerung nach unten mehr, oder? Es tut schon fast weh, wie groß und schwer Enttäuschung, Verzweiflung und Liebeskummer sein können. Ein Wahnsinn, dass es Künstler gibt, die daraus so wundervolle Momente kreieren wie es Angelo De Augustine in seinem neuen Werk “Tomb” macht. So am Boden zerstört, so aussichtslos, dass ein unverfälschter Eindruck des tiefsten Inneren ans Tageslicht kommt und darüber hinaus. Wie schon so oft bildet die Musik das Szenario einer Eigentherapie. Die Verarbeitung einer verlorenen Liebe und das nicht nur für den Künstler selbst, sondern auch für den Hörer. Read More

ClickClickDecker – Am Arsch Der Kleinen Aufmerksamkeiten

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ClickClickDecker
Am Arsch Der Kleinen Aufmerksamkeiten

Audiolith
VÖ: 16.11.2018

Den Blick auf die Kleinigkeiten, die uns neben den großen Weltproblemen beschäftigen, widmet sich auf “Am Arsch Der Kleinen Aufmerksamkeiten” ClickClickDecker. Mal wieder oder besser mal wieder gekonnt schaffen es die mittlerweile zum Trio angewachsenen ClickClickDecker im textlichen Kaminzimmer für massives Wohlbefinden zu sorgen. Nach dem wundervollen “Ich Glaub Dir Gar Nichts Und Irgendwie Doch Alles” aus dem Jahre 2014, ist es nun “Der Arsch”, der dir so einiges erzählt, was du die letzten vier Jahre vermisst hast. Read More

Touché Amoré – 10 Years / 1000 Shows Live At The Regent Theater

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Touché Amoré
10 Years / 1000 Shows – Live At The Regent Theater

Epitaph
VÖ: 02.11.2018

Meine Freundin sagt immer, wenn sie Jeremy Bolm live sieht: “Den würde ich am liebsten direkt in den Arm nehmen.” Und irgendwie hat sie recht, denn obwohl der rauhen Stimmgewalt als Sänger von Touché Amoré, verkörpert Bolm ein sehr emotionsgeladenes Bild eines Punk/Hardcore/Screamo-Ensembles. Nicht zuletzt auch deswegen, da der letzte Coup von Touché Amoré nunmal eine Schippe mehr voller Emotionen war. “Stage Four” wurde ein wahres Erfolgsalbum und verbindete auf einmal alt eingesessen Hardcore/Screamo Fans der erste Touché Amoré-Stunde mit einem Teil von Hörern leichterer Hardcore- oder Rock-Kost. Im Zuge der Livetouren seit 2016 fanden Touché Amoré einen äußerst gelungenen Mix, Read More

Drug Church – Cheer

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Drug Church
Cheer

Pure Noise Records
VÖ: 02.11.2018

Was für ein Werk! Ich bin begeistert. Mit viel Punk, Rock und Grunge liefern Drug Church auf ihrem dritten Album mit nahezu jedem Song ab. “Cheer” wirkt schon alleine durch die vorab veröffentlichten Videos und Singles als zugänglichstes Werk der Band. Die Hooks und Riffs kratzen stark am radiotauglichen Mainstream Rock. Musikalisch klingt das äußerst positiv und macht mächtig viel Laune. Read More

Dan Mangan – More Or Less

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Dan Mangan
More Or Less

Arts & Craft / City Slang
VÖ: 02.11.2018

Nach längerer Albumabstinenz ist Dan Mangan mit neuem Sound zurück. Einschlägige Erlebnisse im privaten Umfeld bewegten Mangan dazu wieder etwas auf die Bremse zu treten und nach seinem experimentierfreudigen Noise-Akustik der letzten Werke, wieder hin zu einem settle-down Charakter seiner Musik zu kommen. Mit “Fool For Waiting” und “Troubled Mind” folgten dieses Jahr schon vorab zwei starke Singles. Die eine balladesque ruhig und besonnen, die andere treibend, rhythmisch wild und doch Read More

Voodoo Beach – Ozean EP

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Voodoo Beach
Ozean EP

Späti Palace
VÖ: 26.10.2018

Bereits mit ihren Vorabstreams/Videos der Tracks “Wahn” und “Ozean” machte die Berliner Artpop / Post-Punk Gruppe Voodoo Beach gewaltig auf sich aufmerksam. Nun erscheint auf dem Berliner Indielabel Späti Palace ihre Debüt EP. Benannt nach dem gleichnamigen und äußerst tief düsteren Song “Ozean”, dem Herzstück der EP. Geflochtene Popstrukturen verschmelzen zu einem in ein mit Punk durchtränktes Kaleidoskop. Read More

Yum Yum Youth – Patat EP

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Yum Yum Youth
Patat EP

Self Release
VÖ: 18.10.2018

Wie aus dem Nichts rotieren plötzlich Yum Yum Youth in meinen Playlisten. Danke Bastian. Dieser Charme erfüllte Indiepopsound aus Wuppertal spielt herrlich erfrischend mal verzerrt, mal poppig klar, mal mit gehörig Lo-Fi Attitüden herum. “Patat” heißt Yum Yum Youth zweite EP. Ihre erste Singleauskopplung hört auf den Namen “Ausgesurft”. Eskalation! Die Band stammt aus Wuppertal und hat kein Bock mehr aufs Surfen und lässt den Strand einfach Strand sein? Perfekt. In Darstellung, Notierung und Melodieverzücktheit erinnern Yum Yum Youth an die Düsterboys/International Music Kombination und gleichzeitig auch an solch Pop-Exoten wie Boy Pablo. Read More