Dusted

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Holy Fuck Keyboarder und Effekt-Meister Brian Borcherdt bringt mit seinem Soloprojekt Dusted Album Nummer drei heraus. Das Werk hört dabei auf den schlichten Titel “III”. Während einiger Tage des Abschaltens lief “III” immer mal wieder. Zum Entschleunigen, Runterkommen und Durchatmen. Im Gegensatz zum eher energiegeladenen und experimentellen Output von Holy Fuck katapultiert dich Dusted auf eine ganz andere Ebene. Melancholisch soft, kaleidoskopisch aber nicht zu kryptisch. Zum Song “Baseball” gibt es dann auch ein wundervolles Video. Read More

Central Heat Exchange – Directly Down

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Die aus diversen Bands zusammengewürfelte Kollaboration Central Heat Exchange kündigt für den 10. September ihr selbstbetiteltes Debütalbum an. Einen Vorgeschmack auf das, was passiert wenn Mitglieder aus circa 10 Bands gemeinsame Sache machen, zeigt euch der neue Song “Directly Down”. Das US-kanadische Projekt mit den Haupteinzugsgebieten Austin, Chicago und Winnipeg besteht im Kern aus Adam Soloway von Living Hour, Santiago Dietche, der auch bei Daphne Tunes spielt, sowie Jacob und Paul Stoltz von den Bands Varsity und Pool Holograph. Nicht unbedingt Bands, die bei uns die große Runde gemacht haben. Weitere ‘Gast’-Musiker auf dem Album sind dann aber zum Beispiel Jason Tait (The Weakerthans) oder Julie Penner (Broken Social Scene). Und das wird weiter ergänzt mit Personal aus Bands wie Lala Lala, Fran, Sun June oder Do Make Say Think. Das bringt erstmal viele Fankreise zusammen, bei denen einen gemeinsame Schnittmenge nicht ungewöhnlich ist. Read More

Book Klub – Life Of Me

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So langsam werden mir die Menschen von Disobedient Records unheimlich. Nach DEAFDEAFDEAF, Permo und Denh Izen kommt mit Book Klub das nächste Schmankerl auf den Markt. Mit einem musikalischen Background der Genres Shoegaze, Noise-Pop and Post-Punk haben Book Klub im Kurs ‘Wie schreibe ich einen potentiellen Indiehit’ wohl genau zugehört zu haben. Herausgekommen ist ein schön düsterer Post-Punk mit äußerst griffigem Refrain. Read More

Colleen Green – I Wanna Be A Dog

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Die US-Amerikanierin Colleen Green, die mit ihren Platten “Cujo” (2011), “Sock It To Me” (2013) und “I Want To Grow Up” (2015) sich bei mir fest verankert hat, veröffentlicht nach sechs jähriger Albumpause am 10. September via Hardly Art ihr neues Werk “Cool”. Daraus ist jetzt mit “I Wanna Be A Dog” ein erster Song samt Video veröffentluicht worden. Stilistisch bleibt sich Green treu: minimalistischer Slack-Pop-Punk mit einer latent ironischen Ader. Read More

Chubby And The Gang – Coming Up Tough

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Die aus London kommenden Chubby And The Gang veröffentlichten letztens mit “Coming Up Tough” einen weiteren Song, nachdem mit “Lightning Don’t Strike Twice/Life’s Lemons” bereits Ende Mai eine neue 7inch erschienen ist. Gleichzeitig verkündet die englische Punk Institution um Frontmann ‘Chubby’ Charles Manning-Walker die Ankündigung ihres neuen Albums “The Mutt’s Nuts”, welches am 27. August auf Partisan Records erscheinen wird. Der Pre-Order mit schönen Bundles läuft bereits.

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Low Hummer

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Bereits im Mai veröffentlichten die englischen Nordlichter Low Hummer ihre Single “The People, This Place”. Seitdem geistert der mit einem schönen Drive beflügelte Song durch meine Playlisten und klettert in meinen persönlichen Charts Platz um Platz nach oben . Zeit also Low Hummer weiter zu empfehlen. Auch weil sich bei der seit ungefähr 2 bis 3 Jahren existierenden Band im September das Debütalbum “Modern Tricks For Living” ankündigt. Read More

Denh Izen – Slips Away / Never Again

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Die in London beheimatete und 2018 ins Leben gerufene Formation Denh Izen veröffentlicht auf Disobedient Records eine neue Doppel-Single. “Slips Away/Never Again” spiegelt einen düsteren und introvertiereten Post-Punk wider. Dabei lassen sich die Songs nicht aus der Ruhe bringen und bauen ordentlich Spannung auf. Die noch relativ junge Band verbuchte bisher eine Debüt EP (“Storage Solutions”, 2018) und zwei weitere Single Auskopplungen (“Games”, 2020 und “Innocuous/Waiting”, 2021), die in Londons Subculture Szene durchaus Anklang fanden. Read More

A Place To Bury Strangers

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Bereits vor einigen Wochen kündigten A Place To Bury Strangers mit der Single “End Of The Night” ihre neue EP “Hologram” an. Der scheinbar gradlinige Noisetrack versprüht ungewohnt viel Kontrolle im ansonsten doch recht ausgiebig gefeierten Noisechaos der Band um Hauptfrickler Oliver Ackermann. Mit “I Might Have” folgt nun ein zweiter nicht weniger straighter Track. Die zwar nur in Nuancen doch deutlich spürbare musikalische Veränderung mag grundlegend auch damit zu tun haben, dass Ackermann (mal wieder) die Band neu besetzt hat oder musste. Für Basser Dion Lunadon, immerhin 9 Jahre bei APTBS und damit einer der treuesten Weggefährten Ackermanns, und die bei Fans äußerst beliebte Schlagzeugerin Lia Simone Braswell (von 2018 bis 2020 bei Death by Audios Hausband) sind nun Sandra und John Fedowitz an Drums und Bass im Einsatz. Read More