The Berries

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Das zweite Album von The Berries steht in den Startlöchern. “Berryland” wird am 20.September 2019 via Run For Cover Records veröffentlicht. Als Appetithäppchen legt uns der Sechser aus Seattle den Song “Fruit” vor die Nase. Ein herrlich unaufgeregter Track. So soll wohl “Berryland” klingen: Eine Hommage an die gute alte Gitarrenmusik, ohne zu skeptisch zu sein und ohne zu viel Hoffnung zu machen. Zwischen Americana und Brit Pop. “Fruit” lullt ganz schön sympathisch ein. Read More

The Dead Sound – Cuts

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The Dead Sound
Cuts

Crazysane Records
VÖ: 19.07.2019

Unaufgeregt, satt und konsequent: Wer sich in Post-Punk-Gefilden mit Shoegaze-, Wave- und Noise-Einflüssen wohl fühlt, sollte sich diese Platte nicht entgehen lassen. The Dead Sound schmeißen mit “Cuts” 9 zeitlose Punksongs in die Runde. Das Trio, mit Ursprung in Trier, bleibt von der ersten bis zur letzten Sekunde düster, psychedelisch und stark monoton. Das stört aber in keinem einzigen Fall, sondern bekräftigt Sound und Attitüde der Platte. Das Licht wird gedämpft, die Zuversicht verschwindet – die letzte Party steigt. Passend fragen The Dead Sound im ersten Track “Do You Fear?”. Auf der Gästeliste: A Place To Bury Strangers, The KVB, Soft Moon, Joy Division und Jesus And The Mary Jane. Nach und nach findest du weitere Facetten von Depeche Mode oder The Cure – Nuancen in Melodie und diversen Effekten. Read More

HaborLights

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Zwar gab es zum Track “Hold The Dark” schon ein Lyric-Video, zum neuen Song “From Virtue (Sacrament)” gibt es jedoch nun ein erstes offizielles visuelles Statement von HarborLights aus Revere, nordöstlich von Boston. Nach zwei EPs und ihrem Debütalbum “Under The Spreading Chestnut Tree” von 2017 sind Matthew Wright (g, voc), Christine Smith (b), Jordan Rodriguez (d) und Andrew Diaz (g) mittlerweile beim renommierten Label Deathwish Inc. gelandet. Am 13.September wird hier ihr zweites Album “Isolation Ritual” erscheinen. Read More


Video of the Week: Blis. – Bad Weather

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Seit ungefähr 30 Minuten läuft die neue Single der amerikanischen Band Blis. in Dauerrotation. Was für ein wundervoller Song. Das sanftmütige Intro ist nur der Anfang. Es werden Emo, Shoegaze, Post-Hardcore und Alternative so wundervoll vermischt, dass du denkst Pedro The Lion, American Football, Smashing Pumpkins und Dinosaur Jr. drehen sich gleichzeitig auf deinem Plattenteller. Von Anfang bis Ende mochte ich den Song sofort. Emphatisch, druckvoll und mächtig nostalgisch Read More

Poppel

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Die belgische Indiepop Gruppe Poppel kündigt mit ihrer fluffigen Single “Listen” ihren zweiten Longplayer an. Im September, genauer gesagt am 20., erscheint via dem spanischen Label Meritorio Records “Make Sense”. Fik Dries, Dries Hermans, Bram Van Gorp und Lars Baeyens gründeten Poppel 2016 und veröffentlichten bisher mit “Hit It” und “Alright” ein Album und eine EP, beide aus 2017. Nun steht also der nächste große Wurf der Herren aus Turnhout in Belgien an. Read More

MOW feat. Ganges

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Irgendwann musste ja wieder meine Popader durchkommen. Der smarte Dreampop-Track von MOW feat. Ganges hat dies nun bewirkt. MOW ist das Projekt der Madrilenin Gabriela Casero, die Ende 2018 mit ihrem Album “Woman” in Spanien für Aufmerksamkeit sorgte. Die Singer-/Songwriterin begleitete sich früher mehr mit der Akustikgitarre, bis sie eine gewisse Vorliebe für elektronische Elemente entwickelt hat. Herausgekommen sind individuelle Poptracks, die charakterstark, melancholisch und melodieverliebt sind. Die groovig sanften Beats, der Dreampop, unterstreicht nur ihr als Vorteil geltende Schüchternheit. In ihrem neuesten Song “Anything” wird MOW von ihrer Freundin Ganges unterstützt. Read More

Obstler – Demonji

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Obstler
Demonji

Martin Hossbach
VÖ: 12.07.2019

“I warn you, what you’re about to hear is very disturbing indeed” knarzt es aus den Speakern im Intro zum Track “Divine Divide”. Eine berechtigte Warnung, denn im folgenden Moment überkommt den Hörer ein brutaler Schlagzeugtornado und ein krächzend-schreiender Gesang. So kündigte das Black Metal Konstrukt Obstler vor wenigen Tagen sein neues Tape “Demonji” an. Noch vor dem offiziellen Release am heutigen Tag, ist das Tape bereits in weniger als einer Woche vergriffen. Da bleibt für den Rest nur die digitale Veröffentlichung von “Demonji”. Das trügerische Satans-Emoji auf dem Cover, gaukelt dir im Übrigen den satirischen Ansatz nur vor. “Demonji” ist raffinierter, als du denkst. Read More

Sounds Familiar – Muscle Function

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Sounds Familiar
Muscle Function

Self Released (digital)
VÖ: 10.06.2019

Eins vorweg: Sounds Familiar muss man nicht auf dem Schirm haben. Die jungen Herren aus dem Rheinland freuen sich aber einen Ast ab, wenn man sie dennoch kennt. Vor 19 Jahren gründete sich die Band, vor 18 Jahren veröffentlichte sie eine erste und bisher einzige Platte. Nun beförderte sie am 10.Juni diesen Jahres ihre zweite Platte, die neue EP “Muscle Function”, in die große weite Welt und schickt sich an, ihr Bestehen endlich auch handfest fortzuführen. Zumindest fast, denn den Release gibt es erstmal nur digital. Read More

METZ – Automat

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METZ
Automat

Sub Pop
VÖ: 12.07.2019

Die kanadischen Noiserocker von METZ bringen diesen Freitag ihre B-Seiten und Rarities Compilation “Automat” raus. Was sich in erster Linie nach einer Veröffentlichung für eingefleischte Fans von Alex Edkins, Hayden Menzies und Chris Slorach anhört, entpuppt sich nach und nach als grundsolides und funktionierendes METZ Album Nummer vier. Besonderheit von “Automat”: Einige der Singles sind auf bereits vergriffenen Vinyls erschienen oder haben bisher die digitale Welt gar nicht kennengelernt. So wird für den ein oder anderen quasi richtig neues Material des aus Toronto kommenden Trios dabei sein. Read More


Video of the Week: Lingua Nada – Habiba

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Die Querköpfe von Lingua Nada veröffentlichten letzte Woche mit “Habiba” einen neuen Song. Das abstrakte Video, schon fast typisch für diese Band, schafft es bei uns in den Heavy Rotation Videomat. Für alle die einen 80er-Casio-LSD Trip mit passendem Soundtrack haben wollen, die klicken unten bitte mehrfach das Video zu “Habiba” an. Von den ausgedehnten und psychedelischen Noisegitarren zwischen Punk, Surf- und Mathcore haben sich die Leipziger Lingua Nada etwas entfernt und bewegen sich nun mehr in Richtung eines griffigeren Neo-Folk / Dream-Pop Independent. Ein gewisser Psych-Faktor bleibt der Band aber zum Glück erhalten und so wirkt die Band nach wie vor äußerst individuell. “Habiba” gibt es nicht nur als Single, sondern wird auch auf dem neuen Lingua Nada Album “Djinn” erscheinen, welches am 27.September veröffentlicht wird. Read More